Die Kinder fühlen sich wohl und geborgen. Sie entwickeln sich gesund.
Die Kinder entwickeln ihr Selbstbewusstsein, indem sie ihren Kita-Alltag selbst bestimmen.
Sie entscheiden, mit wem und wo sie tätig sein wollen.
Die Kinder eignen sich Wissen an, indem sie selbständig entscheiden, womit sie sich beschäftigen wollen.
Die Kinder übernehmen für sich und andere Kinder Verantwortung.
Sie stehen für ihr Handeln ein und tragen die Konsequenzen.
In einer anregungsreichen Kita-Umwelt entwickeln sie Kreativität.
Sie lernen sich durch unterschiedliche Ausdrucksformen (Musik, Malen, Bewegung, Gestalten, Darstellen) auszudrücken.
Die Kinder entwickeln Selbständigkeit, indem sie sich durch Erfahrung Wissen aneignen und eigene Entscheidungen treffen.
Die Kinder lernen im sozialen Miteinander den Dialog mit anderen Kindern und Erwachsenen zu führen und gemeinsam Lösungen für Probleme zu finden.
Die Kinder entwickeln Kritikfähigkeit und lernen mit Konflikten umzugehen.
Gemeinsamer pädagogischer Ansatz in unserem Team ist die Entwicklung von Projekten.
Mit Projekten wird das Lernen im Zusammenhang ermöglicht.
Es bedeutet, Aktivitäten und Wissen in einen inhaltlichen Zusammenhang zu stellen.
Die Kinder lernen spielerisch.
Die Erzieherinnen planen die Zeit mit den Kindern in Projekten.
Sie kennen die Interessen der Kinder und ihren Entwicklungsstand.
Anknüpfend an die Beobachtungsergebnisse wird im Team nach Bildungsthemen
für die Projekte gesucht.
Dazu werden die Angebote und Unternehmungen geplant.
Die Einbeziehung der Eltern wird bei der Projektarbeit intensiviert.
Unser Bild vom Kind prägt unser Verhalten gegenüber den Kindern, wie wir sie wahrnehmen, was wir ihnen zutrauen.
Kinder werden neugierig geboren.
Sie eignen sich die Welt durch Spielen, Probieren, Experimentieren
und Hinterfragen an, begleitet von Menschen, die Sicherheit und Schutz gewähren und die verlässliche Beziehungen bieten.
Kinder wollen selbständig, aktiv und autonom sein - im sicheren Beziehungsnetz: Das ist der Motor ihrer Entwicklung.
Dieser Motor läuft und arbeitet ohne das Zutun von Erwachsenen.
Der Motor läuft - wir brauchen ihn nicht anzuwerfen.
Im Gegenteil: Unser Eingreifen bremst die Kinder häufig, behindert sie, engt sie ein, macht sie unselbständig und wirkt wie "Sand im Getriebe".
Jedes Kind kommt mit einem Entwicklungspotential auf die Welt, dass den Organismus antreibt zu lernen, zu forschen, zu entdecken.
Die Profilierung unserer Kita in Richtung ländliche Ausrichtung wird schrittweise durchgeführt.
Dadurch erfolgt eine Differenzierung zu anderen (z.B. städtischen) Einrichtungen.
Es besteht die Möglichkeit die nähere Umgebung, die Gohrisch Heide und die Elbelandschaft zu erkunden.
Was heißt integrative Waldkita?
In Dänemark verbreitet!
Es gibt feste Räumlichkeiten in einem Gebäude. Die Kinder
verbringen bestimmte Zeit im Wald und es gibt feste
Betreuungszeiten in den Räumen.
Aus welchen Gründen haben wir uns für eine Öffnung der Gruppen entschieden?
Wir beschäftigen uns mit dem neuen Bild vom Kind.
Wir entsprechen dem Bildungsauftrag: Das Kind eignet sich Wissen an,
indem es sich selbst forschend mit den Dingen und Situationen, die ihm begegnen auseinandersetzt.
Entsprechend seiner genetischen Vorraussetzungen ist das Kind in der Lage,
durch eigenständiges Ausprobieren, durch Experimentieren, sich mit Dingen und Situationen,
sowie mit sich selbst auseinander zusetzen.
Welche Bedingungen stehen den Kindern zur Verfügung?
- 2 Gruppenräume mit Funktionsecken:
- Gruppenraum 1: Rollenspielecke mit Verkleidungskoffer, Schminktisch und Puppentheater,
Bauecke mit Konstruktionsmaterial, Experimentierecke, Kuschelhöhle mit Bücherregal, Kreativecke mit Staffelei
- Gruppenraum 2: Puppenecke, Bauecke mit Stufenpodest und Holzbausteinen, Musikinstrumentewagen Computerraum mit Wandtafel
- 1 Flur für Tischspiele
- 1 Bewegungsraum: Sportgeräte zur Anregung vielseitiger Bewegungsabläufe
Welche Altersgruppen sind einbezogen?
- am Vormittag 3-6 jährige Kindergartenkinder
- am Nachmittag 3- 10 jährige Kinder
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Gesetzliche Grundlage: EltMitVO vom 29. Nov. 1997< /br>
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Ziel:< /br>
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- vertrauensvolle Zusammenarbeit der Kita mit allen Eltern zum Wohle der Kinder
- Mitwirkung der Erziehungsberechtigten an der Bildungs- u. Erziehungsarbeit in der Einrichtung
- Informations- u. Meinungsaustausch der Erziehungsberechtigten untereinander
Maßnahmen:
1. Elternversammlung jährlich im September
- Wahl des Elternbeirates
- Informationen über pädagogische und organisatorische Probleme
- gemeinsames Suchen nach Lösungen
- Planung gemeinsamer Höhepunkte, Mitwirkung der Eltern bei deren Gestaltung
- Mitwirkung der Eltern bei der Gestaltung der
Bildungs- u. Erziehungsarbeit, z.B. AG-Tätigkeit
2. Zusammenkünfte der Elternvertreter mit der Leiterin
- konkrete Absprachen zur Vorbereitung von Höhepunkten und gemeinsamen Veranstaltungen
- Diskussion sichtbar gewordener Probleme
- Hilfe für Eltern mit päd. Problemen
3. Persönliche Gespräche zwischen Erzieher und Eltern
- Entwicklung einzelner Kinder
Mit dem Blick auf die Gestaltung der spezifischen Bildungs- und Erziehungsprozesse
in Kindergarten und Grundschule betrachten wir die Schulfähigkeit von Kindern
als eine gemeinsame Aufgabe in enger Zusammenarbeit mit den Eltern.
Aufgaben:
1. Bereitschaft zur gegenseitigen Information,
vertrauensvolle Atmosphäre gemeinsame Grundprinzipien
- erste Begegnung im September zwischen Grundschule, Kita und Eltern
- im Elternabend in der Kita
- Verständigung über den Inhalt der "Schulfähigkeit"
- Vorstellung des Konzeptes zur Schulvorbereitung
- Führen von Entwicklungsgesprächen
2. Gestaltung gemeinsamer Vorhaben
- gemeinsame Planung: Höhepunkte z.B.Feste und Feiern
regelmäßige Treffen mit klaren Aufgabenstellungen
z.B. regelmäßige Vorschultage in der Grundschule
3. Beitrag der Kita zur Schulvorbereitung
- ab September wöchentlicher Vorschultag mit klarer Aufgabenstellung
- Besuch der Vorschultage in der Grundschule mit dem Schulbus
- Abschluß der Schulvorbereitung mit dem Zuckertütenfest im Sommer
4. Nutzung abgestimmter Formen der analytischen Arbeit